21.06.2018 Redebeitrag Nachbar*in Nordkiez F’hain zu ‚Musik braucht Freiräume‘

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21.06.2018 Redebeitrag Musik braucht Freiräume

21.06.2018 Redebeitrag Nachbarin Nordkiez F’hain zu ‚Musik braucht Freiräume‘ in der Rummelsburger Bucht, die bald dem Bagger zum Opfer fallen soll.

Ich spreche als Mitglied der Aktionsgruppe Rigaer 71-73, die sich gegen jede Art der Gentrifizierung wendet, insbesondere gegen die Luxusbauten des Carré Sama Riga in der Rigaer Straße 71-73 von der CG Gruppe, die stadtweit großflächig Bauland oder marode Gebäude wie das Postscheckamt in Kreuzberg oder Steglitzer Kreisel kauft und mit höchstmöglicher Rendite verkloppt und somit zu den Spekulanten dieser Stadt gehört, die es zu verjagen oder zu enteignen gilt. Aktuell setzen wir uns für, von dem Immobilienmogul Padovicz, betroffene Menschen ein, die perfiden und krassen Formen der Gentrifizierung ausgesetzt sind. Ob diesbezüglich in der Hauptstraße oder Liebig 34 – Wir werden diesen geld- und machtgierigen kapitalistischen Totalversagern, diesen kriminellen Handlangern des Finanzkapitals und Dieben unserer Freiräume den Garaus mache!

Ich spreche aber auch als Nachbarin aus der Kiezversammlung im Gefahrengebiet Nordkiez, als solidarischer Mensch gegen Polizeigewalt, Repression und Isolationshaft ganzer Kiezstrukturen und permanente Ingewahrsamnahme des Hausprojektes Rigaer 94 und seines unmittelbarem Umfeld. Somit sehe mich auch als Aufständige gegen die Diktatur des Wirtschafts- und Finanzkapitalismus, welches u.a. diese genannten gewaltvollen Formen der Unterdrückung produziert.

Demokratische Strukuturen werden weiter unterwandert von Angsthasen, die sich den Herausforderungen eines selbstautonomisierten Lebens nicht stellen wollen und schreien nach Kontrolle und Sicherheit. Die gibts nur im Grab. Vielleicht auch ein Trost für AFD, Pegida, Naziangsthasen und Uniformträger*innen.

Warum nicht den Mut aufbringen für eine neue andere Gesellschaft?

Eine Gesellschaft, die sich in Kleinteilen selbstorganisiert, verwaltet und in sich so solidarisch ist, daß es keine Grenzen, geschweige denn Bullen und Seehofers und some zeux braucht.

Sich im menschlich überschaubaren Rahmen verantwortlich fühlen für sich selbst, um gesund genug zu sein, seine Nachbar*innen zu unterstützen und ohne Gängelungen irgendwelcher Obrigkeiten ein in Selbstorganisation selbstbestimmtes freies Leben zu führen, ist k e i n e Utopie, sondern unter Repressionsversuchen gelebte Realität. Es ist einzig eine Frage der Entscheidung und des Willens, diese Idee weiter umzusetzen.

Wir brauchen keinen Konsum, wir brauchen keinen Kapitalismus, der die ganze Welt jeden Tag mehr auffrist im Verbrauch jeder Resssourcen und wir brauchen v.a. keine Mitmenschen, die meinen gleicher zu sein als alle anderen und mit der Anhäufung von Kapital, daß sich, ab einer bestimmten für einkommensschwache Menschen unerreichbaren Größe, von selbst vermehrt, sich eine Machtfülle zuteil werden zu lassen, die uns alle in den Abgrund reißt und sowieso jeden Tag mit der Durchsetzung von zum Beispiel Luxusbauten von der Elite für die Elite belästigt und die weltweit gated communities schafft, die so geschlossen und abgehoben für uns sind, daß sie bald nicht mehr angreifbar sind, wenn wir nicht intervenieren.

Die Zeit ist gekommen, daß wir aufstehen und nicht nur Stoppsignale aussenden, sondern mit der unendlich allen Menschen zur Verfügung stehenden Kreativität diesem Kapitalismus und insbesondere dem Finanzkapital vorzeitig das Ende zu bereiten.

Und wer immer noch in dem Wahn lebt, das ist doch das System, daß uns den Wohlstand bringt, soll sich doch mal die Mühe machen und alle unsere Lebensfelder durchleuchten: ob die Meere kaputt gehen, die Insekten sterben, wir Plastikmoleküle fressen und unser Denkfähigkeit damit ersetzen, usw..

Bezeichnenderweise wurde in Großbritannien bereits ein Ministerium gegen Vereinsamung von v.a. älteren Menschen eingesetzt, um diesen wenig konsumierenden und in der Kapitallogik in Konsequenz als geringwertig erachteten Menschen noch den Anschein zu geben, man kümmere sich um sie. Dabei ist die dem Kapitalismus geschuldete Vereinzelung und damit oft Vereinsamung gewollt, weil durch Konsum infantilisierten Menschen widerständiges Denken und Handeln abwegig ist. Was ist das für eine Welt. Wer bitte will das alles?

Die Hausprojekte, die Idee des solidarischen Miteinanders der gewachsenen Kieze, des nachbarschaftlichen Austauschs kann nur von linken Ideen getragen werden, die sich klar distanzieren von Nation und Grenzen, Geldvermehrung und Bereicherung für ein aufgeblähtes Ego zur persönlichen Erfüllung auf Kosten von genau wem?

Die Menschen, die sich gegen diesen kapitalistischen Anmaßungswahn Tag für Tag zur Wehr setzen, werden von diesem Polizeistaat mit Schikanen und Repression überzogen und gezielt mit Maßnahmen übersäht, die uns in die Knie zwingen wollen. Interessant ist zu erwähnen, daß bei diesem ganzen Hass, der uns entgegenströmt von Polizei und Innenministerien, aus politischem Machtinstinkt komplett vernachlässigt wurde, daß es fanatische Irrsinnige gibt, wie diesen Attentäter Amri, der innerstrukturell scheints wegen der Rigaer 94 aus dem Fokus der polizeilichen Überwachung fiel. Wieviel Angst müßt ihr vor uns haben, daß ihr eigentliche kriminalpolizeiliche Ermittlungen aufgebt, um Personal zusammen zu ziehen, daß sich zum Büttel macht von rein politisch ausgerichteten polizeilichen Repressionsaufgaben? Das sind Maßnahmen, die zu den ureigensten Aufgaben einer Diktatur gehören. Kurz geglaubt, daß die 45 oder 89 überwunden wurden, scheint die teutsche Mentalität und nicht nur die, es scheint weltweit ein Phänomen zu sein, sich unterordnen zu wollen, dem Kapital, dem Mammon, der Gier zu dienen, aus jeder Scheiße Gold machen zu wollen, auf Kosten von allem was einen anderen Wert hat, als den des Geldes und damit, zu Ende gedacht, uns selbst vernichten wird.

Wer wagt es, uns diesen anderen Wert, diesen inneren und äußeren Reichtum von Welten ohne Geldvermehrungswahn zu nehmen? Wir werden uns das nicht gefallen lassen, wir werden weiter aufstehen, wir setzen uns für unsere Gefangenen und von Repression betroffenen Mitstreiter*innen ein und sind solidarisch mit allen bedrohten selbstorganisierten Projekten, insbesondere der Rigaer 94 und der akut bedrohten Liebig 34.

Wir sind Freiraum und wir nehmen uns diesen!

One struggle – one fight!

Kiezpower von unten

nordkiezlebt.noblogs.org I Kontakt auch über nordkiezlebt@riseup.net

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T E R M I N E Juni+Juli, vorläufig

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T E R M I N E
Montag 18.06. um 20.15 Uhr Mieterladen Kreutzigerstr. 23
letztes Vorbereitungstreffen für den Kiezspaziergang zum Schwerpunktthema Padovicz-Häuser, sein Firmengeflecht samt Hausverwaltungen und Hauswartfirmen
Wer noch Redebeiträge zusteuern möchte, sollte diese, falls es nicht gewünscht ist diese selbst vorzutragen, selbige mitbringen oder zusenden. Anhand der betroffenen Orte wird dann die Route zusammengestellt.
Dienstag 19.06. um 20 Uhr Infoladen daneben, Liebigstr. 34
regelmäßiges Treffen der Antigentrifizierungsgruppe Aktionsgruppe Rigaer 71-73
U.a. Themen neben CG Gruppe, sind jetzt aktuell Padovicz und das bedrohte queer-feministische Hausprojekt Liebig 34 und damit auch der Infoladen.
Mi, 20. Juni 2018 12:00 Landgericht: Berufungsprozess gegen Balu
Am 20.06.2018 geht es vor dem Landgericht Berlin in die zweite Runde von Balus Prozess im Rahmen der „Kiezdemo gegen Verdrängung“ vom 9. Juli 2016. In erster Instanz wurde Balu Anfang 2017 vor dem Amtsgericht Tiergarten, u.a. wegen „besonders schweren Landfriedensbruchs“ zu 1 Jahr und 7 Monaten auf Bewährung, sowie 100 Sozialstunden verurteilt. Gegen dieses Urteil haben alle Beteiligten Berufung eingelegt.
Do, 21. 06. um 19 Uhr Liebig 34
Regelmäßiges 14-tägiges Vernetzungs- und Mobilisierungstreffen des queer-feministischen Hausprojekts Liebig 34 wegen des 12/2018 auslaufenden Pachtvertrags mit dem Eigentümer Padovicz.
Samstag 23.06. um 14 Uhr Vorplatz U-Bahnhof Lichtenberg: Kiezspaziergang gegen Neonazigewalt und Rassismus
Der Kiez schaut nicht weg.
„Wir wollen mit euch einen Spaziergang im Weitlingskiez machen, um uns solidarisch mit den Betroffenen rechter Gewalt zu zeigen. Wir werden von der Gewalt berichten, einzelne Geschichten erzählen und rechte Strukturen und Aktivitäten im Kiez sichtbar machen.“
Samstag 23.06. um 15 Uhr Kalabal!k: Anti-Google Cafe Face2Face
Das Café face2face ist ein Bezugspunkt für einen informellen und selbstorganisierten Kampf gegen den Google Campus in der Ohlauer Straße in Kreuzberg. Es bietet Raum für Begegnung, Austausch, Information, Diskussion und Koordination, um gemeinsam einen Kampf gegen die Eröffnung des Google-Campus in Kreuzberg zu führen. Ohne den Appell an Politik, ohne mit der Herrschaft zu verhandeln, sondern ein kreativer und direkter Kampf.
Samstag 23.06. um 23 Uhr Kadterschmiede Rigaer 94
Infoveranstaltung „Free Isa und Free Nero“ mit anschließender Soliparty für die Gefangenen
Wenn der Staats-Verfassungs-Unnutz die Seite mal wieder freigibt, dann einsehbar hier:
Sonntag 24.06. um 16 Uhr Grünfläche Boxhagener Platz bis ca 18.00 zur Liebig 34
Kiezspaziergang zum Schwerpunktthema Padovicz, am Ende gibts Kaffee und Kuchen oder Küfa in der Liebig 34
Es gibt einen neuen Blog zum Thema, bitte alles, was ihr beitragen könnt, dorthin schicken
http://padowatch.noblogs.org und padowatchblot@riseup.net
Montag 25.06. um 20 Uhr Kiezküfa und später Live-Musik
Einladung zu – Stadtvernetzt – von der Aktionsgruppe Rigaer 71-73
http://nordkiezlebt.noblogs.org und nordkiezlebt@riseup.net
Wir agieren nicht nur ortsnah gegen die auch in der Rigaer 71-73 bauende CG Gruppe und gegenüberliegend KW Development, sondern sind selbstverständlich auch aktiv gegen alle von Verdrängung Betroffene.
Aktuell rückt immer mehr der im Dezember 2018 auslaufende Pachtvertrag des queer-feministischen Hausprojektes Liebig34 in den Fokus unseres nachbarschaftlichen Kampfes und solidarischen Zusammenfindens. Es gibt neue Vernetzungsbestrebungen aller Padovicz-Häuser in Berlin. http://padowatch.noblogs.org und padowatchblot@riseup.net
Zuletzt bei der #BESETZEN Aktion am 20.05. eröffnete sich eine neue Aktionsdynamik.
Wir möchten mit unserer monatlichen Küfa einen weiteren Raum zu Besprechung und (Informations-) Austausch anbieten und die Möglichkeit verschiedene Aktionsideen stadtweit zusammenzubringen.
Für den entspannten Ausklang versuchen wir, wie gehabt, Live-Musik zu organisieren. Achtet diesbzgl. auf die Online-Ausgabe bzw. nachgereichte Flyer.
CG Gruppe, Padovicz Häuser, Gentrifizierungskampf nah und fern – Gemeinsam sind wir stark!
MITTWOCH 27. Juni um 19 Uhr Humboldt-Universität: Der Gefährderbegriff – Über die Gefahr, dass eine Gefahr entsteht
„Präventive Gefahrenabwehr, Gefährderabschiebehaft, Gefährderansprache, gefährliche Orte“: Die ‚Gefahr‘ ist medial überall präsent. Zuletzt wurde die „drohende Gefahr“ des bayrischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG) bundesweit diskutiert. Die Begrifflichkeiten stammen zum Teil aus Gesetzestexten und normieren dort in unterschiedlichen Ausprägungen die Eingriffsschwellen für verschiedene polizeiliche Maßnahmen. Spätestens seit dem 2001 einsetzenden Sicherheitsdiskurs ist dabei zu beobachten, wie die diffusen Gefühlslagen der medial repräsentierten gesellschaftlichen Schichten in Gesetzestexte Einzug finden. Gleichzeitig mit dem Herabsetzen der Eingriffsschwelle erweitern sich die Befugnisse zu denen das Vorliegen einer Gefahr  berechtigt:
Elektronische Fußfesseln, monatelanger Gewahrsam sowie Eingriffe in Tele- und Onlinekommunikation sind nur einige Schlaglichter. Wie sind diese Gefahrbegriffe rechtlich einzuordnen? Wie kann man polizeiliches Handeln mit immer weitergehenden Befugnissen noch klar von strafrechtlichen Sanktionen abgegrenzt werden? Wie verhalten sich solche Neuerungen zu den aus den Lehren des Nationalsozialismus ergebenden Gebot der Trennung von Polizei und Nachrichtendiensten?“
Sonntag 01.07. um 18:30 Uhr Seumestraße 13
Nächstes Treffen aller Padovicz-Betroffenen, samt seiner Firmen etc., siehe
Zu den Prozessen etc. gibt es eine neue Webseite verfahrengebiet.noblogs.org
dazu weitere Termine:
28. Juni
2/3 Entscheidung von NERO und Berufungsprozess BALU
2. Juli
1. Prozesstag ISA
14. Juli um 14 Uhr Kundgebung vor der JVA Moabit: 14 Uhr
Kettenkundgebung, danach Tegel mit Fahrrad
Kundgebung vor der JVA Tegel: 17 Uhr
16. Juli 2. Prozesstag im Verfahren gegen Isa
23. Juli 3. Prozesstag im Verfahren gegen Isa
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DISKUSSIONS & CHAOSTAGE IM MAI

Featured

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Dokumentiert:

CHAOS – Straßenblockade Frankfurter Allee

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Selbstorganisiert, bringt euch ein!

Infos zu den Diskussions– und Chaostagen Berlin 10.-13. Mai 2018  https://gegenstadt.blackblogs.org/

Als AG Rigaer 71-73 möchten wir besonders hinweisen auf folgende Veranstaltungen:

Donnerstag, 10. Mai
Von der Mainzer 90 bis zur Rigaer 2018 – Kieztour durch 28 Jahre Friedrichshain
18:00, vor dem Zielona Gora, Boxhagener Platz/nördliche Seite

Riot – Was war los in Hamburg?
19:00, Größenwahn (Kinzigstraße 9)
Achim Szepanski wird das von ihm mit herausgegebene Buch „Riot – Was war los in Hamburg – Theorie und Praxis der kollektiven Aktion“ vor- und zur Diskussion stellen. Der Journalist Peter Nowak widmet sich in seinem Beitrag der Repression als Gradmesser der autoritären Verfasstheit der deutschen Gesellschaft.

Freitag 11. Mai
Kiezspaziergang Rigaer Straße – Hausprojekte und Nachbarschaft im Nordkiez von Friedrichshain im Widerstand mit anschließender Diskussion ‚Macht Widerstand Sinn in einem durchgentrifizierten Hipsteren – Yuppie – Kiez?‘
14:00, Dorfplatz (Rigaer/Liebig)

Sonntag 13. Mai
Open Space für offenen Austausch und Perspektiven mit Brunch & Bücher- und Infotische
12:00, Rigaer 94

Info- und Vernetzungsveranstaltung zu Padovicz-Häusern
16:00, Liebig34
Gijora Padovicz und seine Unternehmen besitzen in Berlin nahezu 2.000 Immobilien. Sie sind seit langer Zeit bekannt für das systematische Aufkaufen, Räumen und Zerstören von Häusern, Hausgemeinschaften und Hausprojekten, um daraus höheren kommerziellen Profit zu ziehen.

Die Schlacht am Tegeler Weg – Film und Diskussion
19:00, Rigaer94

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Wer Essenssachen beisteuern mag, hier gibts aktuell nen pad
https://pad.riseup.net/p/yMaqJvRhn4yj
Hier kann eingetragen werden, wer was mitbringen mag. Der Pad ist für alle transparent und bearbeitbar.

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Als Aktionsgruppe Rigaer 71-73 möchten wir INFOS AKTUELL ZUR CG Gruppe weiterreichen:

vom WDR unter #ungleichland und
Montag, 07.05. ARD „Die Story im Ersten“
https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Ungleichland-Wie-aus-Reichtum-Macht-wi/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=52230614
samt „hart aber fair“,
https://m.focus.de/politik/deutschland/hart-aber-fair-juso-chef-wirft-immobilien-mogul-christoph-groener-oligarchie-vor_id_8896884.html, wurde ganz viel Material gesammelt, warum wir uns als Aktionsgruppe insbesondere gegen Finanzkapital und kapitalistische Anmaßungen von Investoren und Projektentwickler, wie die auch im Nordkiez präsente CG Gruppe einsetzen. ChristophGröner hat sich schon von Anfang an selbst demaskiert, als er uns auf der sogenannten Bürger*innenbeteiligung vorhielt, wie blöd wir denn wären und daß er sowieso bauen wird…

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Chaos als Chance für Neubeginn!

Auf indymedia gabs einen lesenswerten Beitrag „Über die Bedeutung des Begriffs „Chaos“ und „Chaostage“
https://de.indymedia.org/node/19949

Gegenstadt bauen !

– Aktionsgruppe Rigaer 71-73 –

 

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HEUTE MONTAG 23.04. Kiezküfa 20h Kadterschmiede: Soli für unsere Gefangenen. Gegen Repression + Verdrängung

Die Aktionsgruppe Rigaer 71-73 kocht Montag wieder in der Kadterschmiede, auch als Dauerkonstante, seitdem der Nordkiez zum Gefahrengebiet erklärt wurde!

Was ist los?

Wie gehts weiter?
 
Fühlt euch zum lockeren Austausch, Info abholen, Mitmachen eingeladen.
 
Solidarische Grüße
Aktionsgruppe Rigaer 71-73

 

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Sonnabend 07.04. Cornern & Flyern im Nordkiez, ab 16 Uhr Treffpunkt Samariterkirche

FREIRÄUME FÜR UNS !

Flyern als Mobi für die Mietendemo am 14.04.2018
Cornern gegen Verdrängung, Entsolidarisierung, Repression – insbesondere gegen die Rigaer 94

Wir wollen dem Diktat des Finanzkapitals, welches all unsere Lebensräume durchdringt und zur existentiellen Bedrohung vieler wird, ein deutliches STOP Signal entgegensetzen. Repressionen und Zwangsräumungen sind unerträglicher Alltag geworden. Nicht mehr allein den Schwachen wird das Mitgestalten gemeinsamer Lebensräume verunmöglicht und das Leben schwer gemacht. Eine weitere gesellschaftliche Durchkapitalisierung auf Kosten derer, die sich schlecht oder gar nicht wehren können, insbesondere weltweit der Globalisierungsverlierer*innen, wird uns, klimatisch gedacht, nicht nur immer mehr den Sauerstoff zum Atmen nehmen, sondern auch das Atmen in Freiräumen, was Lebendigkeit und Selbstbestimmung bedeutet.
Der Kampf um Wohnraum war schon immer eine Kampfansage an die bestehenden
Verhältnisse.

-> Keine Rendite mit der Miete – Kampf dem Kapitalismus!

KIEZPOWER VON UNTEN!

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AKTIONEN – GEMEINSAM GEGEN VERDRÄNGUNG UND MIETENWAHNSINN

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04.04.2018 Aktionsbericht + mehr zur Straßenblockierung der AG Rigaer 71-73 am X-Berg-Tower / Mietenaktionswoche

Straßenblockierung Mehringdamm/ Ecke Wilhelmstraße in Kreuzberg, bezugs- und ortsnah zu den von der CG Gruppe geplanten X-Berg-Tower samt geplanten Stadtquartier mit dem schauerlichen Namen Hymat

11.04.2018 Akionsbericht + mehr der AG Rigaer 71-73 / Blockierung Oberbaumbrücke / Mietenaktionswoche

Die Brutalität des kapitalistischen Systems schlägt voll zu – Rücksichtslose Autofahrer*innen fahren Vollstoff in und durch unsere Straßenblockade zur M i e t e n a k t i o n s w o c h e und zerstören absichtsvoll die Transparente der Aktivist*innen. Zum Glück gab es keine Verletzte!

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14.04.2018 Aktionswoche Mietendemo / Einladung der AG Rigaer 71-73

MIETENAKTIONSWOCHE VOM MITTWOCH 04. APRIL BIS ZUR GROSSEN

MIETENDEMO AM SONNABEND 14. APRIL 2018

 

14.04.2018 Redebeitrag Mietendemo der AG Rigaer 71-73 / Frei-t-raeume – Block

Start: Potsdamer Platz, 14 Uhr
Route über: Leipziger Straße, Mauerstraße, Friedrichstraße, Hedemannstraße, Wilhelmstraße, Mehringdamm, Obentrautstraße, Großbeerenstraße, Yorckstraße, Goebenstraße
Ende/Schlussveranstaltung: Goebenstraße Ecke Potsdamer Straße

http://mietenwahnsinn.info/widersetzen-demo/

DIE AKTIONSGRUPPE RIGAER 71-73 RUFT ZUR TEILNAHME AUF

FREITRAEUME.BLACKBLOGS.ORG/

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Presseartikel Juni 2017

15. 6. 2017   Neues Deutschland

Anwohner besuchen Immobilien-Firma. Die ruft Polizei

CG Gruppe ruft Polizei gegen Protestierer

14. 6. 2017   TAZ

Anwohner besuchen Immobilien-Firma. Die ruft Polizei

Protest gegen Nobelbau

14. 6. 2017    Berliner Morgenpost

Mehrere Personen betraten topfschlagend das Gebäude und forderten ein Gespräch mit dem Vorstand der CG-Gruppe.

Rigaer Straße: Linke protestieren in Büro von Bauunternehmer

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