DISKUSSIONS & CHAOSTAGE IM MAI

Featured

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Dokumentiert:

CHAOS – Straßenblockade Frankfurter Allee

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Selbstorganisiert, bringt euch ein!

Infos zu den Diskussions– und Chaostagen Berlin 10.-13. Mai 2018  https://gegenstadt.blackblogs.org/

Als AG Rigaer 71-73 möchten wir besonders hinweisen auf folgende Veranstaltungen:

Donnerstag, 10. Mai
Von der Mainzer 90 bis zur Rigaer 2018 – Kieztour durch 28 Jahre Friedrichshain
18:00, vor dem Zielona Gora, Boxhagener Platz/nördliche Seite

Riot – Was war los in Hamburg?
19:00, Größenwahn (Kinzigstraße 9)
Achim Szepanski wird das von ihm mit herausgegebene Buch „Riot – Was war los in Hamburg – Theorie und Praxis der kollektiven Aktion“ vor- und zur Diskussion stellen. Der Journalist Peter Nowak widmet sich in seinem Beitrag der Repression als Gradmesser der autoritären Verfasstheit der deutschen Gesellschaft.

Freitag 11. Mai
Kiezspaziergang Rigaer Straße – Hausprojekte und Nachbarschaft im Nordkiez von Friedrichshain im Widerstand mit anschließender Diskussion ‚Macht Widerstand Sinn in einem durchgentrifizierten Hipsteren – Yuppie – Kiez?‘
14:00, Dorfplatz (Rigaer/Liebig)

Sonntag 13. Mai
Open Space für offenen Austausch und Perspektiven mit Brunch & Bücher- und Infotische
12:00, Rigaer 94

Info- und Vernetzungsveranstaltung zu Padovicz-Häusern
16:00, Liebig34
Gijora Padovicz und seine Unternehmen besitzen in Berlin nahezu 2.000 Immobilien. Sie sind seit langer Zeit bekannt für das systematische Aufkaufen, Räumen und Zerstören von Häusern, Hausgemeinschaften und Hausprojekten, um daraus höheren kommerziellen Profit zu ziehen.

Die Schlacht am Tegeler Weg – Film und Diskussion
19:00, Rigaer94

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Wer Essenssachen beisteuern mag, hier gibts aktuell nen pad
https://pad.riseup.net/p/yMaqJvRhn4yj
Hier kann eingetragen werden, wer was mitbringen mag. Der Pad ist für alle transparent und bearbeitbar.

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Als Aktionsgruppe Rigaer 71-73 möchten wir INFOS AKTUELL ZUR CG Gruppe weiterreichen:

vom WDR unter #ungleichland und
Montag, 07.05. ARD „Die Story im Ersten“
https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Ungleichland-Wie-aus-Reichtum-Macht-wi/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=52230614
samt „hart aber fair“,
https://m.focus.de/politik/deutschland/hart-aber-fair-juso-chef-wirft-immobilien-mogul-christoph-groener-oligarchie-vor_id_8896884.html, wurde ganz viel Material gesammelt, warum wir uns als Aktionsgruppe insbesondere gegen Finanzkapital und kapitalistische Anmaßungen von Investoren und Projektentwickler, wie die auch im Nordkiez präsente CG Gruppe einsetzen. ChristophGröner hat sich schon von Anfang an selbst demaskiert, als er uns auf der sogenannten Bürger*innenbeteiligung vorhielt, wie blöd wir denn wären und daß er sowieso bauen wird…

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Chaos als Chance für Neubeginn!

Auf indymedia gabs einen lesenswerten Beitrag „Über die Bedeutung des Begriffs „Chaos“ und „Chaostage“
https://de.indymedia.org/node/19949

Gegenstadt bauen !

– Aktionsgruppe Rigaer 71-73 –

 

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3 Einladungen Samstag 18.11., Infos unten +++Sozialmieteraktion Maybachufer 11 Uhr +++Video-Vortrag des „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ 18 Uhr +++18 Uhr FreiTräume-Demo gegen Bedrohung selbstverwalteter Projekte

Maybachufer: Mietobergrenze ausgetrickst?! – Neue Sozialmietenbombe tickt! Einladung  und Bitte zum Unterstützen und Mitmachen beim „Umzug der Verdrängten“am Sa. 18. Nov. 2017, 11 Uhr Maybachufer

Liebe Initiativen und Mitstreiter/innen,

wir, die Mieterinnen und Mieter der Sozialwohnungen im Maybachufer 40-42 und in der Manitiusstraße 17-19  in Neukölln sind zum 1. Dezember 2017 mit einer plötzlichen Erhöhung der Kaltmiete um 30% und mehr konfrontiert. Diese knallharte Entmietungsstrategie akzeptieren wir nicht und laden Euch deshalb alle ein. Bringt Umzugskartons, Schlafsäcke, oder andere Wohn- und Protest-Utensilien mit.

Nahezu alle 99 Mietparteien der sechs 1980 gebauten Häuser haben zu Anfang Dezember 2017 eine Mieterhöhung auf 9,82 €/m² nettokalt erhalten. Die meisten von uns können sich die neue, um bis zu 330 € pro Monat gestiegene Miete nicht mehr leisten und werden entmietet. Unsere unsanierten und asbestbelasteten Wohnungen gehören zum Bestand des Sozialen Wohnungsbaus mit Anschlussförderung. Berlin hat unseren Eigentümern jede erdenkliche Förderung gewährt und 2007 sogar die Schulden (Aufwendungsdarlehen) erlassen. Dadurch hat sich die Sozialbindung massiv verkürzt – zum Neujahrstag 2018 werden unsere Wohnungen in den freien Wohnungsmarkt entlassen. Jetzt versucht der Vermieterdie letzte Möglichkeit, die ihm der Soziale Wohnungsbau bietet, zu nutzen und Mieten jenseits des Mietspiegels zu schaffen. Der Trick soll auf folgender „Logik“basieren: Weil dem Vermieter 2007 das Aufwendungsdarlehen erlassen wurde, meint er, sich nun nicht mehr an die Mietobergrenze (Verpflichtungsmiete) halten zu müssen. Ob dies rechtlich zulässig ist oder nicht, ist letztlich zweitrangig: Wer das Risiko von enormen Mietschulden nicht eingehen kann oder will, dem bleibt nur der Auszug. Diese klare Entmietungsstrategie darf keinen Erfolg haben!

Wer kommt, wer spricht?

Bewohnerinnen und Bewohner der sechs betroffenen Sozialbauten Jochen Biedermann, Bezirksstadtrat von Neukölln für Stadtentwicklung, Soziales und Bürgerdienst, Bündnis 90/Die Grünen (angefragt) Andrej Holm, Stadtsoziologe und Experte – Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Die Linke (angefragt) – Katrin Schmidberger, MdA, mietenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen – N.N., Experte vonmieterstadt.de– Netzwerk für soziales Wohnen und bürgernahe Stadtentwicklung e.V.

Mit kreativer Unterstützung des „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“

 

14.00 Uhr Rathaus Neukölln: Kundgebung


„Grüne Freiräume bewahren“
Der Gemeinschaftsgarten Prachttomate wird Stück um Stück weggekündigt. Grundstücksspekulant*innen kassieren ab. Investor*innen ebenfalls, vermutlich mit dem Bau von exklusiven Eigentumswohnungen. Langjährig aufgebaute Kiezstrukturen werden somit zerstört. Die Politik sieht keine Handlungsoption. Auch weitere Gärten und viele andere selbstverwaltete nichtkommerzielle Freiräume sind bedroht, kämpfen um ihren Erhalt und gegen den Ausverkauf der Stadt. Ein Netzwerk urbaner Gärten lädt ein zur GRÜNgebung. Her mit der grünen, selbstbestimmten, sozialen weil von den Menschen selbst gestalteten Stadt!

 

Seid alle herzlich eingeladen zu einem erhellenden und unterhaltsamen

Video-Vortrag/Gespräch über Entstehung und Aktionen des „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ – im Rahmen der Schöneberger Veranstaltungs-Reihe „Subkultur der 80er Jahre“Sa. 18.11. – 18 Uhr – Potsdamerstr.157 – ehem. K.O.B.

Unter dem Motto „Kann denn Lachen Sünde sein!“ haben wir mit fast allen Teilen der Berliner Bewegung die Themen der Stadt inszeniert als öffentliche Aha-Erlebnisse – in einer multimedialen Mixtur von Kunst, Theater, Happening, Performance, Kabarett, Film, Satire und Real-Montage – zumeist im Öffentlichen Raum. Sehr oft haben sich auch andere Künstlergruppen beteiligt.

Daraus ist eine große Vielfalt von politisch-künstlerischen Aktionsformen entstanden, die hier nur annähernd dargestellt werden können – von der Einzel-Performance bis zur Masseninszenierung mit tausenden DarstellerInnen. Die Kulturpolitische Gesellschaft hat bei ihrer Preisverleihung den Unterhaltungs- und Informationswert unserer Aktionen wie folgt gewürdigt: wir hätten allenthalben „Klärende Verwirrung gestiftet“.

Die 90 minütige Reise geht über die frühen Plakate, Häuserkampf PR, das Videotheater „Relation-Chips“, Mietenkampagnen, „Büro…“-Gründung 1987 bis zu den heutigen Aktionen des neuen „Büro…“ – nunmehr genau 30 Jahre danach. Leider ist die langjährige Mitstreiterin Barbara Petersen zwischenzeitlich verstorben. Ihr sei diese Veranstaltung gewidmet.

Frei(T)räume – Für den Erhalt selbstverwalteter Projekte und gegen den Ausverkauf der Stadt! Demo Samstag 18.11 um 18 Uhr am Halleschen Ufer, U-Bahnhof Möckernbrücke – nach Schöneberg. 

Über 20 Projekte sind akut, oder bald, räumungsbedroht. Das betrifft nicht nur Projekte wie die Rigaer 94, Liebig 34 , Potse, Drugstore, black triangel, Haus Mainusch, Rote Insel, Linie 206, uvm… sondern auch Gemeinschaftsgärten wie die Prachttomate, Wohnprojekte, Werkstätten, Gemeinschaftsgärten, Kiezläden, Jugendzentren, Kneipenkollektive, Kulturprojekte und Wagenplätze – Sie alle haben etwas gemeinsam – Sie sind selbstverwaltet und unerwünscht…

Die Kampagne Frei(T)räume <https://freitraeume.blackblogs.org/> kämpft für den Erhalt aller (sowie Schaffung von) Freiräumen und für eine Stadt von Unten. Wenn wir nicht heute für die verbleibenden Freiräume kämpfen wird es morgen keine mehr geben!

Auch auf dem Wohnungsmarkt läuft so einiges schief. Luxusneubau an jeder Ecke, unzählige Zwangsräumungen, unerträglich hohe Mieten, unmögliche Modernisierungen… Die Stadt wird Ausverkauft – die Menschen verdrängt und das nehmen wir nicht hin!

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Samstag Demo 13 Uhr gegen Holm-Entlassung + für eine Mietenpolitik für Mieter*innen, nicht für Investor*innen

Morgen, Samstag, 13 Uhr Rosa-Luxemburg-Platz vor der Volksbühne, Demo gegen die Entlassung von Staatssekretär für Stadtentwicklung+Wohnen Andrej Holm und für eine Mieten- und Wohnungspolitik für Mieter*innen, nicht für Investor*innen, samt vielen Initiativen
oder direkt des aufrufenden Instituts für Sozialwissenschaften der Humboldt-Uni:
http://iswbesetzt.blogsport.eu/
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A100 abblasen! Dienstag 22.11. Protestaktion 15:00 Uhr vor Paul-Löbe-Haus

A100 abblasen!

Protestaktion vor dem Paul-Löbe-Haus am 22.11.2016-15:00 Uhr (Paul-Löbe-Allee/Konrad-Adenauer-Str. U-Bhf-Bundestag)Der Bundestag will grünes Licht für den Weiterbau der Stadtautobahn A100 geben.

Wir sagen NEIN!

Bringt Tröten und andere Lärminstrumente mit!

Der Bundestag stimmt einen Tag später darüber ab, ob der 17. Bauabschnitt der A100 von Treptow über Frankfurter Allee bis Storkower Straße gebaut werden soll.

Hintergrundinfos auf: www.A100stoppen.de

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Nachbereitung der Mietenstopp Demo

To: nordkiezlebt@riseup.net

Zwangsräumungen Verhindern, Friedel 54, Lager Abschaffen,
CG-Luxusneubauten verhindern, Dragoner Areal, Prekäre Arbeit,
Mietpreisbremse, M 99, BER Milliardengrab, Stadtpolitisches
Hearing, Bezahlbare Wohnungen für Alle, Rigaer 94, Taliesin Property
Found, Stadtteilinitiativen, Gecekondu, Job-Center-Willkür,
Hansa Ufer 5, Kiezpalaver, Refugees Welcome, Stadtschloß, Altersarmut,
Mietstreik, Aspire Real Estate, energetische Maßnahmen, … Continue reading

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