Sonnabend, 26. November: Silvio Meier-Demonstration

Am Sonnabend, 26. November
um 17 Uhr
am U-Bhf Samariterstraße
startet die diesjährigen Silvio Meier-Demonstration.

Es ist von Bärgida-Seite, geplant ebenfalls am Sonnabend, 26.11. den „100. Abendspaziergang“ zu unternehmen. Achtet auf Ankündigungen!

Das Aktionsbündnis #NoBärgida organisiert am 26.11. eine große antirassistische Demonstration durch Mitte und Moabit unter dem Motto „Stand up – Speak up. Gegen rassistische Hetze und Fremdenfeindlichkeit“. Anlass ist das 100. Jubiläum des Berliner Pegida-Ableger Bärgida. Die Demo startet um 12 Uhr in der Kruppstr. 16 in Berlin-Moabit. Mehr Infos → hier.

A100 abblasen! Dienstag 22.11. Protestaktion 15:00 Uhr vor Paul-Löbe-Haus

A100 abblasen!

Protestaktion vor dem Paul-Löbe-Haus am 22.11.2016-15:00 Uhr (Paul-Löbe-Allee/Konrad-Adenauer-Str. U-Bhf-Bundestag)Der Bundestag will grünes Licht für den Weiterbau der Stadtautobahn A100 geben.

Wir sagen NEIN!

Bringt Tröten und andere Lärminstrumente mit!

Der Bundestag stimmt einen Tag später darüber ab, ob der 17. Bauabschnitt der A100 von Treptow über Frankfurter Allee bis Storkower Straße gebaut werden soll.

Hintergrundinfos auf: www.A100stoppen.de

Nachbereitung der Mietenstopp Demo

To: nordkiezlebt@riseup.net

Zwangsräumungen Verhindern, Friedel 54, Lager Abschaffen,
CG-Luxusneubauten verhindern, Dragoner Areal, Prekäre Arbeit,
Mietpreisbremse, M 99, BER Milliardengrab, Stadtpolitisches
Hearing, Bezahlbare Wohnungen für Alle, Rigaer 94, Taliesin Property
Found, Stadtteilinitiativen, Gecekondu, Job-Center-Willkür,
Hansa Ufer 5, Kiezpalaver, Refugees Welcome, Stadtschloß, Altersarmut,
Mietstreik, Aspire Real Estate, energetische Maßnahmen, … Weiterlesen

Wenn die CG Gruppe in ihren Broschüren für die zahlungskräftige Kundschaft propagiert, es gehe nicht nur um Grundstücke, sondern um die Veränderung ganzer Stadtteile, sollten wir das als Kampfansage verstehen !

Hervorgehoben

Wohnungen nur für Menschen nicht für Profite!
CG – Nobelprojekte verhindern!

„Vom jungen Bauunternehmer zum kapitalmarktfähigen Projektentwickler” und “er hat große Pläne für Berlin“. So beschrieb der Tagesspiegel Anfang April die Karriere des Bauunternehmers Christoph Gröner, dessen CG Gruppe seine Initialen trägt. „Immobilien sind für uns eine Weltanschaung“, lautet die Unternehmensideologie.

In welche Richtung diese Entwicklung geht, wird in dem firmeneigenen CG-Magazin deutlich benannt. Die Hochglanzbroschüre vertritt eine Unternehmerideologie mit esoterischem Einschlag. Da wird eine vierte Dimension der Immobilie beschrieben, die „spürbar wird, indem sie Mehrwerte für Immobilien schafft, die heutige Bedürfnisse erfüllen, aber darüber hinaus schon morgen Nutzen schaffen“. Doch wenn es um die Zielgruppe geht, die mit den von der CG Gruppe gebauten Häusern wohnen sollen, wird weniger kryptisch formuliert. „Wer in Tokio arbeitet und in zwei Wochen einen neuen Job in Berlin antreten soll, hat gar keine Zeit, sich vorher Wohnungen anzuschauen. Die Vermarktungs- und Vermietungsprozesse müssen also so gestaltet sein, dass alle Schritte von der Suche bis zum Einzug komplett abgewickelt werden können“, erklärt Oliver Wolf aus dem CG-Group-Management. Die in dem Unternehmen für die Projektentwicklung zuständige Heike Lentfer präzisiert: „Unser Vertical-Village-Konzept richtet sich an leistungsorientierte Menschen. Also an Freiberufler, Manager, oder Fachkräfte, die nur für einen begrenzten Zeitraum in einer Stadt arbeiten.“ Die Zielgruppe der CG Gruppe ist also vor allem jene junge, flexible Schicht  von Managern aus Wirtschaft, Politik und Kunst, die in Berlin von Wirtschaft und Politik umworben wird.

CG Gruppe ist in mehreren Berliner Stadtteilen aktiv

So ist nicht verwunderlich, dass die CG Gruppe in Berlin gleich mehrere lukrative Bauprojekte am Laufen hat. Am Halleschen Ufer 40-60 soll auf dem Areal der ehemaligen Postbank das XBerg Quartier entstehen, das als „durchmischtes Quartier für Arbeit, Wohnen und Freizeit“ beworben wird. In der Frauenhoferstraße 29 in Berlin-Charlottenburg will die CG Gruppe die „Residenz am Ernst-Reuter Platz“ entwickeln und auch den ehemaligen Steglitzer Kreisel in der Schloßstraße 70-80 will die CG Gruppe „in einen lichtdurchfluteten City Tower mit hochwertigen Eigentumswohnungen“ verwandeln. Im Juli hatte die CG Gruppe die Immobilie für 20 Millionen Euro aufgekauft. Allerdings hatte das Land vorher für die Asbestsanierung 18 Millionen Euro ausgegeben. Sozial- oder Familienwohnungen böten sich an dem Standort aber eher nicht an, sagte Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen. Das gilt für alle Projekte der CG Gruppe. In ihren Werbevideos  sind einkommensschwache Menschen nicht zu sehen. Es ist die Welt der Erfolgsmenschen, bei denen sich alles um Flexibilität, Investitionen und Rendite dreht. Im firmeneigenen CG-Magazin wird selbst die völlig zahnlose Mietpreisbremse als »ein ebenso überflüssiges wie rechtlich bedenkliches Instrument staatlicher Regulierung« bezeichnet, die „eine unverhältnismäßige und damit unzumutbare Belastung für diese Eigentümergruppen“ darstellt. Wenn die CG Gruppe in ihren Broschüren für die zahlungskräftige Kundschaft propagiert, es gehe nicht nur um Grundstücke, sondern um die Veränderung ganzer Stadtteile, sollten wir das als  Kampfansage verstehen.

Belegt wird diese Strategie mit veranschlagten Preisen für die geplanten Wohnsegmente von 11-13 € pro m², die Christoph Gröner in einem Interview mit dem Tagesspiegel, als durchaus verträglich bezeichnet hatte. Nachdem die Kritik an dem Projekt lauter wurde, veranschlagte die CG Gruppe einen qm-Preis von 8 € m². Dieser bezog sich aber nur auf das Gebäude der bisherigen und wohl weiterhin bestehenden Mieter der BUF, Bildungseinrichtung für berufliche Umschulung und Fortbildung, eine Einrichtung, die wohl als einzige im umarmenden und vereinnahmenden, vorgeblich kultur- und kiezfreundlichen Kontext der CG-Strategie, als Altmieter übernommen werden.

Wir wissen, dass auch in anderen Stadtteilen Mieter_innen mit den Vorhaben und Strategien von CG Gruppe konfrontiert sind. Wir schlagen vor, den Widerstand gegen die Projekte der CG Gruppe mit den anderen Stadtteilen weiter auszubauen und uns noch mehr zu vernetzen. Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit allen, die dafür kämpfen wollen, dass Wohnraum wieder bezahlbar wird, mit dem Ziel, einen solchen Akteur der Verdrängung einkommensschwacher Mieter_innen in den Fokus unseres Widerstands zu rücken.

Diese Firma steht für das moderne Gesicht der kapitalistischen Verwertung, was sich auch in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, ihren Zielgruppen und ihren Geschäftsstrategien ausdrückt. Da die CG Gruppe aktuell in mehreren Berliner Stadtteilen ihre Luxusprojekte plant, sehen wir hier die Möglichkeiten den Widerstand dagegen auszuweiten. Die CG Gruppe ist aktuell ein wichtiger Akteur bei der Verdrängung einkommensschwacher Teile der Bevölkerung aus sogenannten angesagten Stadtteilen. Dabei ist die Firma nur ein Player in einem Spiel, das Kapitalismus heißt.

Wenn Bürger_innenbeteiligung zur Farce wird – CGs Carré Sama-Riga im Kiez nicht akzeptiert!

Widerstand ist im Weltbild der CG Gruppe nicht vorgesehen. Doch das hat sich in den letzten Monaten in Leipzig und Berlin geändert. Gegen das von der CG Gruppe in der Rigaer Straße 71-73 geplante Carré Sama-Riga protestieren Anwohner_innen seit Wochen und Monaten unter der Parole „Wer hier kauft, kauft Ärger“. Auf der Firmenhomepage wird das Projekt in englischer Sprache für die kaufkräftige Kundschaft als „another luxury project“ beworben. In einer an die Nachbarschaft adressierten Broschüre der CG Gruppe heißt es dagegen: „CG Gruppe Bürgerlich Sozial – nicht nobel. FÜR DEN KIEZ MIT DEM KIEZ“. Doch viele Nachbar_innen habe die Greenwashing-Strategie durchschaut und haben in den letzten Monaten mit Demonstrationen, Parolen, Plakaten, Filmen und Kundgebungen deutlich gemacht, dass das Projekt im Kiez keine Akzeptanz hat. Schließlich haben die Bewohner_innen mit dem konkreten Treiben der CG Gruppe und ihres Chefs, Christoph Gröner, so ihre Erfahrungen gemacht.

20160702-rigaer-abrissSo ließ die CG Gruppe Ende Juni 2016 die beiden ältesten Häuser der Rigaer Straße, die 1875 auf freiem Feld errichtet wurden, jene im Bereich der Straßenfront der Rigaer Str. 71-73 abreißen, obwohl sie auf der Liste denkmalgeschützter Häuser standen. Dafür hat die CG Gruppe die Genehmigung der Denkmalschutzbehörden des Bezirks bekommen. „Die fraglichen Gebäude sind von den Denkmalschutzbehörden wegen ihrer besonderen Bauweise mit Teilen aus Spannbeton tatsächlich unter Schutz gestellt worden – “aber nicht so, dass sie nicht abgerissen werden dürfen“, erklärte der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg mit Grünem Parteibuch Hans Panhoff. Er machte damit deutlich, dass Denkmalschutz zur Farce wird, wenn Investor_innen ihre Projekte durchsetzen wollen. Heftige Kritik daran kam unter anderem vom Geschichtsverein Friedrichshain. Auch die Bürger_innenbeteiligung, welche Investor_innen und Politik immer anführen, war eine Farce. Da kaum jemand bekannt war, wo die Unterlagen dafür auslagen, gab es auch nahezu keine Reaktionen und Kritik. Dafür haben in den letzten Wochen auf der Straße rund um die Baustelle hunderte Nachbar_innen deutlich gemacht, dass die Projekte der CG Gruppe hier keine Akzeptanz haben.

Für eine wirkliche Bürger_innenbeteiligung müssen die bisherigen Pläne gestoppt werden!

Noch gibt es für das Carré Sama-Riga keine Baugenehmigung. Wir fordern einen Stopp der bisherigen Planungen und eine Beteiligung der Anwohner_innen an den Plänen für die Nutzung des Geländes.  Bürger_innenbeteiligung ist nicht, wenn ein Investor_innenprojekt in irgendeinen unbekannten Raum ausgelegt ist, sondern erst dann, wenn wir alle, die wir hier im Kiez leben und arbeiten, öffentlich und transparent mitentscheiden, was mit und auf dem Gelände passiert. Wir haben viele Ideen, von Wohnungen für einkommensschwache Menschen und Geflüchtete, über Nachbarschaftsgärten bis hin zu einem selbstorganisiert und -verwalteten Nachbarschaftszentrum. Wir denken, dass es noch viele weitere Vorstellungen über eine Nutzung des Geländes gibt. Dazu müssen alle Pläne für das derzeitige Projekt der CG Gruppe Carré Sama-Riga gestoppt werden!

Videosammlung zum Carré Sama-Riga

CG-Gruppe Imagefilm Langversion

https://www.youtube.com/watch?v=MIcNN10rOX4

CG-Gruppe

https://www.youtube.com/watch?v=KQCFuCFPReE

 

Abriß der ehemaligen Möbelfabrik in der Rigaer Straße 71-73

https://www.youtube.com/watch?v=rk8V23ZbhDU

 

Rigaer Strasse 71-73, der Abriss beginnt!

https://www.youtube.com/watch?v=vIjftgsvAms

 

Aufruf zu Widerstand gegen Luxusbau in der Rigaer Straße

https://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_1080233289&feature=iv&src_vid=vIjftgsvAms&v=RjP45fmE9oY

 

Christoph Gröner (CG-Gruppen Vorstand) lässt die Maske fallen

https://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_3705627609&feature=iv&src_vid=RjP45fmE9oY&v=aA66Ytmwot4

 

[B] Friedrichshain: CG-Gruppe verjagen!

https://www.youtube.com/watch?v=Ggu31BDe–U

 

Spaziergang gegen Verdrängung

Dieser Artikel über den Kiezspaziergang ist im Neuen Deutschland vom Montag veröffentlicht.

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1031228.spaziergang-gegen-verdraengung.html

Spaziergang gegen Verdrängung
»Keine Rendite mit der Miete« fordert die gleichnamige Friedrichshainer Kiezinitiative. Es geht ihr bei der Veranstaltung nicht nur um Probleme, auch Erfolge können gefeiert werden.
Von Gaston Latz nd 7.11. Weiterlesen

Verdrängung und Widerstand rund um den Boxhagener Platz

MieterEcho online 08.10.2016

Verdrängung und Widerstand rund um den Boxhagener Platz

Die Gegend um den Boxhagener Platz ist schon längst ein Eldorado für die junge, flexible Schicht von Managern aus Wirtschaft, Politik und Kunst, die vom Berliner politischen Establishment umworben wird. Mieter/innen mit geringen Einkommen können sich dort kaum noch die Wohnungen leisten. Darauf machten am Sonntagnachmittag AnwohnerInnen mit einem Kiezspaziergang aufmerksam. Weiterlesen

Rund-Email Nordkiez-Vernetzung

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Hallo Alle,

hier ein paar Infos und Einladungen

1. Kiezversammlung

bei der letzten Kiezversammlung im Oktober waren wir nur ein kleines Grüppchen, die sich fragten, wie es dazu gekommen ist, daß nur so wenige da waren. Zu langatmige Diskussionen bei der letzten Versammlung, ein wiedermal zum Erliegen gekommenes Orgateam/AG Kiezorga, zu wenig Mobilisierung…

Wir haben uns bis auf weiteres überlegt, nur noch vierteljährlich ein Kiezpalaver zu machen, also eine Kiezversammlung, in der alle Beteiligte ihre spezifischen Anliegen thematisieren können.

Die anderen monatlichen Termine wollen wir themenspezifische Kiezversammlungen organisieren, mit Infoteil, anschließender Diskussion und Was-ist-zu-tun-Abschluß.
Wir, d.h. natürlich wir alle.

Dazu die herzliche Einladung, jetzt, am kommenden Sonntag, 13.11., 15 Uhr im Jugendclub, Liebigstr. 19, den eigentlichen Termin für November zu nutzen, um die nächste und dieses Jahr letzte Kiezversammlung am 18. Dezember zu organisieren.
Wir alle sind Orgateam!

2. CG-Luxusneubau CARRÉ SAMA-RIGA, RIGAER 71-73, Abriß Lidl – wie weiter?

Am vergangenen Sonntag hatten wir nochmal eine Veranstaltung zu diesem Thema organisiert, die divers informieren und dann v.a. im Diskussionsteil sich Gedanken machen wollte zu Möglichkeiten der Mobilisation gegen u.a. diese Art der luxuriösen Stadtverdichtung bzw. den Erhalt städtischer Strukturen, wie wir sie uns vorstellen. Wir haben einige konkrete Ideen jeglicher Art gesammelt, u.a. die, als Aktionsgruppe eine Stadtteilinitiative zu gründen.

Wir treffen uns am kommenden Sonntag, 13.11., um 18 Uhr im Infoladen daneben, Liebigstr. 34. Fühlt euch alle herzlich eingeladen!

3. Stadtübergreifendes mietenpolitisches Hearing

Mittlerweile gibt es regelmäßige mietenpolitische Hearings auch in Sachen Verdrängung, die berlinübergreifend sich vernetzen und an Aktionsideen arbeiten. Beim letzten Treffen, 2.11. waren immerhin über 25 verschiedene Initiativen etc. gekommen! Auf diesem mailing-Weg oder dem nordkiezlebt-Blog wollen wir euch künftig auch diesbzgl. auf dem Laufenden halten bzw. zum Kommen einladen.

4. KiezKüfa der AGs für die AGs

Die nächste KiezKüfa der AGs der Kiezversammlung ist am 28. November um 20 Uhr in der Kadterschmiede. Wir haben dort seit Juni mit dem Kochen die Möglichkeit für die AGs der Kiezversammlung Soligelder einzusammeln. Wer Lust hat mitzukochen, wendet sich bitte über nordkiezlebt@riseup.net an uns.
Mir ist aufgefallen, daß die Küche nach dem Räumungszugriff noch nicht so gut funktioniert. Es fehlen v.a. Töpfe und Pfannen für Großküchen, sowie ebenso große Kochlöffel u.ä. Ebenso andere Kochhilfen in Standardgröße. Auch Hand- und Geschirrspültücher etc.pp. Wer was doppelt zu Hause hat, kann das gern in der Kadterschmiede oder Infoladen abgeben, oder zu einer der obigen Treffen mitbringen oder nordkiezlebt@riseup.net  (-> gudrun) was ausmachen.
Baumaterial, Werkzeug, Fenster, Winkel, Schrauben, Dübel etc. kann auch gern angeboten werden.

Desweiteren soll die Montagsküfa in der Kadterschmiede vermehrt für Themenabende, AG-Arbeit etc. nach dem Essen genutzt werden. Achtet auf Ankündigungen auf Blog, Stressfaktor etc. Weiterlesen

Einladung zur Kiezversammlung 18.12.16 um 15 Uhr Jugendclub Liebigstr. 19

Geplant ist, diese Kiezversammlung zu folgenden Themen zu gestalten

  • Aktionsgruppe gegen CGs Carré Sama-Riga -> Bericht, Planungen, Diskussion der Aktionsmöglichkeiten
  • Mietprobleme / Gefahrengebiet / Obdachlosigkeit -> Aktuelles, Informationen, Hilfen

Die Kiezversammlung wird gegliedert in einen Infoteil, Diskussion, Aktionsmöglichkeiten

und darüber hinaus Themen/Planung/Aufgabenverteilung für die darauffolgende Kiezversammlung

02.10.2016 Nachbarschafts-Cafe im Fischladen

lerne deine Nachbar_innen kennen
tausch dich aus
vernetz dich

gegen Verdrängung & Gentrifizierung
und gegen Willkür von Investor_innen, Hauseigentümer_innen,
Politik und Polizei

Sonntag, 02.10, 17 Uhr
im Fischladen, Rigaer Strasse 83

rauchfrei und mit Kindertisch bis 19 Uhr

bitte beachtet, dass das Nachbarschafts-Cafe kein Ort für Partei-Aktivität oder kommerzielles ist!